Internet der Dinge

The Internet of Things

Das Internet der Dinge kann als Infrastruktur und Ökosystem für verschiedene ‚smarte‘ Geräte, die einzeln identifiziert werden können, betrachtet werden, das die Fähigkeit besitzt, über ein Netzwerk zu kommunizieren und dabei nicht auf menschliches Zutun angewiesen ist.

Die Bandbreite umfasst Konzepte wie Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M), Industrie 4,0, smarte Fahrzeuge, „smart metering“ smart homes, smart cities, smart utilities, smart healthcare, smart aviation, und smart Transport.

Während Basis-Technologie in den meisten Bereichen längst existiert und Konzepte nicht mehr neu erscheinen, ist das IoT ein Akronym und der Überbegriff für alles. Manche reden auch vom ‚Internet von Allem‘, dem Internet of  Everything (IoE). Da Abgrenzung zwischen den Dingen schwindet, hinzugefügte Intelligenz und menschliches Eingreifen etwas verschwimmt, verhält es sich mit der Terminologie genauso.

IoT Computing kann in verschiedene Ebene eingeteilt werden:

  • Edge – bezieht sich auf IoT-Geräte und kann ein einzelner verbundener Sensor sein oder Akteur. Das Verarbeiten auf diesem Level wird auch als edge-computing bezeichnet.
  • Fog – ist bei Cloud einzuordnen, ist aber näher an den ‘Dingen’, die IoT Daten produzieren oder damit arbeiten. Fog Knotenpunkte sammeln Daten, berechnen und verwerten diese und haben eine sehr kurze Reaktionszeit.
  • Cloud computing – Daten sollen in der Cloud, auch ausgelagerte Speichermöglichkeiten, unter Berücksichtigung der Datencenter, gespeichert werden. Theoretisch können nun alle anderen verbundenen Geräte auf diese Daten zugreifen und sie nutzen. Das trifft z.B. auch auf Firmennetzwerke oder virtuelle Plattformen zu, die über autorisierten Zugang innerhalb des Internets verfügen

Durch das IoT erwartet man in der Halbleiterindustrie eine hohe Wachstumsrate, da es ganz neue Möglichkeiten schafft, was Business Modelle und Applikationen angeht. Ferner geht man davon aus, dass in allen Bereichen der Bedarf an Speicherkapazität steigen wird.

Hyperstone unterstützt embedded flash storage für Edge und Fog.

Smart Geräte müssen ihre Gerätesoftware speichern. Abhängig von der Komplexität des Edge Gerätes und des pre-processings des edges, ist ein Anstieg in der Code-Komplexität ebenfalls zu erwarten.

Auf edge gesammelte Daten werden gespeichert oder lokal zwischengelagert, möglicherweise gefiltert oder vor-verarbeitet bevor sie an den nächsten Speicher-Level versendet und in einem zentralen System zusammengeführt werden. Abhängig von der Art der Anwendung, kann das Versenden roher Daten möglicherweise nicht durchführbar sein, vielleicht auch nicht effizient oder zu unsicher. Sensible oder wichtige Daten könnten während der Übertragung verloren gehen. Deswegen tritt hohe Zuverlässigkeit bei lokaler Speicherung immer mehr in den Vordergrund. Zusätzlich werden Sicherheitsaspekte immer wichtiger, um sensible Daten  oder persönliche Daten vor unautorisiertem Zugriff zu schützen.

Um eine effiziente und zuverlässige Speicherung von anspruchsvollen Applikationen zu gewährleisten, bietet Hyperstone Flash Memory Controller für Speichermedien wie SD oder microSD Karten, CF Karten, USB sticks, eUSB Module und SSDs, an. Ferner kommen bei IoT-Anwendungen Disk-on-Board oder Disk-on-Modul embedded Flash Disks zum Einsatz.

Gemeinsam mit unseren Technologie Partnern in Sachen Flash und Storage und unseren Modul Designern, können wir passende Flash Speicher Lösungen anbieten. Funktionen wie Statusüberwachung, Sicherheit und unser ‚Application Programming Interface‘ (API) stellen Zuverlässigkeit in jeglichen Netzwerken sicher.